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<pre>Er kann sogar mehr als zufrieden sein — denn bislang läuft es beim BVB richtig favrelhaft…  <p> Und die Schwaben waren zuletzt recht spendabel. Beim 3:4 gegen Leverkusen blieben sie nicht nur im fünften Bundesligaspiel in Folge sieglos. Die Stuttgarter haben in jeder dieser letzten fünf Partien geführt, aber nicht einmal gewonnen. Insgesamt gaben sie allein in diesen Begegnungen 13 Punkte aus der Hand. In der laufenden Rückrunde kassierte der VfB schon eine Pleite mehr (5) als in der gesamten Hinrunde (4).  <p>  Alleine in den letzten drei Duellen steht ein vernichtendes Torverhältnis von 1:13 zu Buche. <p> Da Ruthenbeck somit alles wollte und nichts bekam, droht der Trainerwechsel bereits nach wenigen Tagen komplett wirkungslos verpufft zu sein: Anstatt sich an vager Aufbruchsstimmung zu laben, bekam dessen Mannschaft den schmerzlichsten Dämpfer der gesamten ersten Halbserie verpasst. <p>  Fünf Gegentore in zwei Spielen können nicht alleine auf Giefers Aussetzer zurückgeführt werden.  </pre>


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<pre>„Am Ende war es leider ein gerechtes Unentschieden“, urteilte Gladbach-Manager Max Eberl nach dem 2:2 gegen Werder, der auch die Hoffnung auf eine Serie zunichtemachte. Nach dem 1:0 in Hannover wollten die Borussen den zweiten Sieg in Folge einfahren — doch das klappte nicht.  <p> Dem gegen die Bayern traditionell ohnehin stets äußerst trickreich agierenden Roger Schmidt dürfte es im Vorfeld diebische Freude bereiten, hier eine erfolgsversprechende Offensivstrategie auszutüfteln. Allerdings bleibt dem Bayer-Coach nur wenig Zeit, seine Mannen auf das Highlight an der Isar einzuschwören — schließlich findet für die Werkself das ungleich wichtigere Duell der Woche drei Tage zuvor in den Playoffs der Champions League statt.  <p>  So konnte sich das Team im ersten Spiel unter Lucien Favre am fürther Ronhof nur überaus glücklich in die Verlängerung retten, die dann unter nicht minder schmeichelhaften Umständen an den großen Favoriten ging. <p> Erneut dermaßen unter die Räder zu kommen will SCF-Trainer Christian Streich vermeiden. Bereits am vorigen Spieltag wurde dem „Sport-Club“ gegen Gladbach, das sich zuvor in Hochform präsentierte, ein Debakel vorhergesagt. <p>  für die Gastmannschaft heißt es beim Duell im Signal Iduna Park Schadensbegrenzung zu betreiben. In keinerlei Hinsicht sehe ich beim Dortmund Stuttgart Tipp eine Wette auf den Underdog als aussichtsreich an.  </pre> 


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<pre> Video: Die Pressekonferenz mit Thomas Tuchel nach dem 4:2 Sieg der Dortmunder in Hannover. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p> Von dem für die Qualifikation mindestens benötigten sechsten Rang ist das Team mittlerweile exakt die jüngst liegengelassenen sechs Zähler getrennt — in Windeseile wurde hier Boden verloren, der wahrscheinlich auch mittelfristig nicht mehr so ohne weiteres wettzumachen ist.  <p>  Nach den letzten starken Ergebnisse haben die Gäste mittlerweile elf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. Sie können daher bereit aufspielen und werden auch dem amtierenden Meister alles abverlangen. Isabella rechnet mit mindestens einem Tor der Gäste und entscheidet sich letztlich für den Leverkusen Union Berlin Tipp „Beide Teams treffen“. Von Interwetten gibt es hierfür eine Quote von 1,97. <p>  Drei Niederlagen haben der Werkself den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte beschert: Im rheinischen Derby gegen Mainz stehen die Gastgeber unter entsprechend großem Druck. <p>  Da die Hertha in dieser Saison ebenfalls schon überzeugt hat — u.a. mit dem Heimsieg gegen die Bayern — sollten die Berliner keinesfalls unterschätzt werden. Sie könnten den Borussen das Leben schon schwer machen.  </pre>


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<pre> Tore sind in dem Duell zwischen Dortmund und Bremen in den letzten drei Spielzeiten nämlich haufenweise gefallen. In den letzten sechs Partien zwischen dem BVB und Werder fielen insgesamt 27 (!) Treffer und immer haben beide Teams getroffen.  <p> Die Spieler alleine sind es jedoch nicht, die nun im Kreuzfeuer der Kritik stehen. Auch werden zunehmend Stimmen lauter, die eine Ablöse von Hecking fordern. für den 51-Jährigen kommt dies aber keinesfalls überraschend.   <p> Dass sich der Hoffenheimer Torhüter als „Man of the Match“ erwies, ließ allerdings zugleich erahnen, dass es mit der Abwehrstärke doch nicht ganz so weit her gewesen ist; die Wölfe verfügten durchaus über genügend Möglichkeiten, um den vollen Dreier aus Sinsheim zu entführen. <p>  Kiel muss sich derweil nach der 1:2-Niederlage im Heimspiel gegen Freiburg aus der Bundesliga verabschieden. Mit 77 Gegentoren sind die Störche die Schießbude der Bundesliga. Da sie selbst aber auch 49mal getroffen haben, sind es nur die Partien der Bayern, in denen bisher genau ein Tor mehr gefallen ist. Das Hinspiel entschied die KSV zu Hause mit 4:2 für sich.  <p> Zum einen ist der BVB seit über neun Jahren in Leverkusen ungeschlagen, zum anderen gab es in der Bundesliga zuletzt drei Siege in Serie.  </pre>


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<pre> fürth, Düsseldorf, Braunschweig und Paderborn! Der SV Darmstadt will sich nicht in die Riege der Aufsteiger in die Bundesliga einreihen, die sich bereits nach nur einer Saison wieder ins Unterhaus verabschieden muss. Mit dem Sieg in Hannover befindet sich die Schuster-Elf auf einem guten Weg.  <p> Werder Bremen erzielte in jedem seiner letzten 17 Spiele mindestens ein Tor.  <p>  Während die Bayern diesem saisonalen Zwischenstopp richtiggehend herbei gesehnt haben und sich mit letzter Kraft in die Weihnachtsferien gerettet haben, hatte es den Anschein als käme die Winterpause für die Leverkusener äußerst ungelegen. <p>  Nagelsmann: „Ich glaube, dass sich viele Mannschaften jetzt anders auf uns vorbereiten. Es werden viele sehr tief stehen und wir brutal wenig Räume haben, wenn das letzte Saison schon Klubs wie Dortmund gemacht haben – da müssen wir sehr gute Lösungen haben.“  <p> Der Erfolg lässt sich laut Cheftrainer Manuel Baum relativ leicht erklären: „Wir wollen in der Defensive gut und diszipliniert stehen, durch geschicktes Pressing den Ball erobern und dann möglichst schnell umschalten.“  </pre>


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